
Aktualisiert 28. Juli 2026
Ist gerade Pfifferling-Saison in Morbihan?
Für Morbihan zeigt die 14-Tage-Prognose: Der Wuchs ist heute gerade erst am Anfang (0 %). Losziehen lohnt sich meist von Juni bis Oktober.
Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.
Teilt sich oft den Boden mit Steinpilzen und anderen Röhrlingen in denselben Eichen- und Birkenwäldern, und im Spätsommer findest du vielleicht Semmelstoppelpilze in der Nähe. Suche nach Bodenstellen, wo Moos und Heidelbeere auf saurem Boden wachsen.
In Butter mit etwas Knoblauch und Petersilie anbraten, als Beilage oder auf Toast, und dabei ihre eigene Feuchtigkeit abgeben und wieder aufnehmen lassen. Sie passen auch gut in Rührei oder ein Omelett oder kurz in einer Rahmsauce zu Pasta oder Hähnchen geschwenkt.
Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.
Morbihan liegt in der südlichen Bretagne am Atlantik und ist nach seinem ‚kleinen Meer‘ benannt, dem inselgesprenkelten Golf von Morbihan. Seine zerklüftete Küste umfasst die Halbinsel Quiberon und Belle-Île, während im Landesinneren eine niedrige Bocage aus Granit und Schiefer zum bewaldeten Höhenzug der Landes de Lanvaux ansteigt, entwässert von Blavet, Oust und Vilaine. Eiche und Buche beherrschen die großen Wälder des Binnenlands, allen voran Brocéliande (Paimpont) und Camors, vermischt mit Wald- und Seekiefer, Kastanie und Birke auf den Heiden. Die sauren armorikanischen Böden, feuchten Mulden und die moosige Laubstreu unter Laub- wie Nadelholz ergeben einen reichen, abwechslungsreichen Pilzgrund.
Das Klima ist mild und ozeanisch, mit nassen Atlantikherbsten, kühlen Sommern und selten Frost nahe der Küste, wo der Golf sein eigenes, milderes Kleinklima bewahrt. Beständige Feuchte und lange, klamme Phasen von September bis November schenken eine großzügige Hauptsaison, oft verlängert durch sanfte, frostfreie Frühwinter im Binnenland. Das Herbstsammeln dreht sich um die Eichen-Buchen-Wälder und kiefernbestandenen Heiden von Lanvaux und Brocéliande. Cèpes und Kiefernröhrlinge, goldene Pfifferlinge, Herbsttrompeten, Semmelstoppelpilze und Edelreizker unter Kiefern, dazu Täublinge und Wulstlinge belohnen jene, die an den Bocage-Rändern und feuchten Talböden unterwegs sind.
Häufige Fragen
Hat die Pfifferling-Saison in Morbihan schon begonnen?
Der Pfifferling-Wuchs ist heute in Morbihan gerade erst am Anfang (0 %). Üblicherweise läuft die Saison von Juni bis Oktober. Das ist ein Anhaltspunkt, keine Garantie.
Wie oft wird die Pfifferling-Prognose aktualisiert?
Täglich. Heute ist der Wuchs in Morbihan gerade erst am Anfang (0 %), und das Tool liefert eine 14-Tage-Prognose. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Ist gerade Pfifferling-Saison in Morbihan?
Heute ist der Pfifferling-Wuchs in Morbihan (Frankreich) gerade erst am Anfang, das entspricht 0 %. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Wann ist Pfifferling-Saison in Morbihan?
In Morbihan läuft die Pfifferling-Saison meist von Juni bis Oktober. Aktuell ist der Wuchs gerade erst am Anfang (0 %).
Welcher Monat ist am besten für Pfifferling in Morbihan?
Die besten Chancen hast du meist von Juni bis Oktober. Wirf trotzdem einen Blick auf den Live-Wuchs, der heute in Morbihan gerade erst am Anfang ist (0 %).
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Skala: 0-20% sehr niedrig · 20-40% niedrig · 40-60% mittel · 60-80% hoch · 80-100% ausgezeichnet. ShroomCast prognostiziert die Fruchtungswahrscheinlichkeit aus Wetter, Boden, Wäldern und jahrelangen Beobachtungen – ein Anhaltspunkt, keine Garantie für Funde.