
Aktualisiert 28. Juli 2026
Pfifferling-Wuchs in Hauts-de-Seine: Prognose für 14 Tage
Aktuell ist der Pfifferling-Wuchs in Hauts-de-Seine im Aufbau (35 %). Gute Chancen hast du von Juni bis Oktober.
Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.
Teilt sich oft den Boden mit Steinpilzen und anderen Röhrlingen in denselben Eichen- und Birkenwäldern, und im Spätsommer findest du vielleicht Semmelstoppelpilze in der Nähe. Suche nach Bodenstellen, wo Moos und Heidelbeere auf saurem Boden wachsen.
Frisch in einer Papiertüte im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar; bürste Schmutz ab, statt sie nass zu waschen. Sie trocknen nicht so gut wie viele andere Pilze, daher zum längeren Aufbewahren erst garen und dann einfrieren oder in Öl bzw. durch Einlegen konservieren.
Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.
Hauts-de-Seine umschließt den Westrand von Paris, ein kleines, dicht bebautes Département, geformt von den geschwungenen Mäandern der Seine. Das Land ist sanft gewellt: Ein niedriger Talboden aus Schwemmland um die 30 m steigt zu bewaldeten Plateaus und Kuppen bei Meudon und Ville-d’Avray auf, nahe 180 m. Trotz der städtischen Ausbreitung überdauern bewaldete Plateaus als Forêt de Meudon, Forêt de Fausses-Reposes und Bois de Clamart, überdeckt von sauren Fontainebleau-Sanden und Feuersteinlehm. Traubeneiche, Edelkastanie, Hainbuche und Birke herrschen vor, und der warme, saure, laubbedeckte Boden bildet klassischen Grund für Röhrlinge und Pfifferlinge.
Das Klima ist gemäßigt ozeanisch, zusätzlich gemildert von der umliegenden Stadt: milde Winter, warme, feuchte Sommer und mäßiger Regen von rund 600 bis 650 mm, gleichmäßig übers Jahr verteilt. Der Herbst bringt den verlässlichen Schub, wenn der Regen im September und Oktober auf den vom Sommer noch warmen Boden trifft; feuchte Frühjahre können Morcheln bringen. Das Sammeln ist hier stadtnah und stark beansprucht, betrieben in den grünen Falten von Meudon, Clamart und Fausses-Reposes statt in tiefer Wildnis. Unter Eiche und Kastanie kommen Steinpilze, Maronenröhrlinge, Pfifferlinge, Täublinge und Wulstlinge, dazu Parasole und Rötelritterlinge an grasigen Rändern; sammle mit Bedacht, denn Paris ist nah.
Häufige Fragen
Erkennt ShroomCast Pilze auf dem Foto?
Nein. ShroomCast bestimmt keine Arten auf Fotos, sondern prognostiziert, wann der Pfifferling-Wuchs in Hauts-de-Seine einsetzt, mit einem Live-Prozentwert und einer 14-Tage-Prognose. Ob ein Fund essbar ist, musst du immer selbst sicher bestimmen.
Was bedeuten 35 % für Pfifferling in Hauts-de-Seine?
Das ist der geschätzte Wuchs heute in Hauts-de-Seine: Bei 35 % ist er im Aufbau. Der Wert ändert sich täglich mit dem Wetter.
Hat die Pfifferling-Saison in Hauts-de-Seine schon begonnen?
Der Pfifferling-Wuchs ist heute in Hauts-de-Seine im Aufbau (35 %). Üblicherweise läuft die Saison von Juni bis Oktober. Das ist ein Anhaltspunkt, keine Garantie.
Wie oft wird die Pfifferling-Prognose aktualisiert?
Täglich. Heute ist der Wuchs in Hauts-de-Seine im Aufbau (35 %), und das Tool liefert eine 14-Tage-Prognose. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Ist gerade Pfifferling-Saison in Hauts-de-Seine?
Heute ist der Pfifferling-Wuchs in Hauts-de-Seine (Frankreich) im Aufbau, das entspricht 35 %. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
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Skala: 0-20% sehr niedrig · 20-40% niedrig · 40-60% mittel · 60-80% hoch · 80-100% ausgezeichnet. ShroomCast prognostiziert die Fruchtungswahrscheinlichkeit aus Wetter, Boden, Wäldern und jahrelangen Beobachtungen – ein Anhaltspunkt, keine Garantie für Funde.