Pfifferling-Prognose für Hautes-Pyrénées, Frankreich
Pfifferling: im Aufbau.
Im Schnitt 16°, von 11° bis 19°
Regentage: 6. Am nassesten: 8. Okt.
Anteil der Waldfläche in Hautes-Pyrénées nach dem Baum, mit dem der Pilz wächst
hier liegen die meisten
Pfifferling in Hautes-Pyrénées: Lohnt sich diese Woche ein Ausflug?
In Hautes-Pyrénées (Frankreich) ist der Pfifferling-Wuchs heute im Aufbau (22 %). Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.
Die Leisten unter dem Hut sind keine echten Lamellen, sondern stumpfe, verzweigte Scheinlamellen, die am Stiel herablaufen, ein Schlüsselmerkmal zur Unterscheidung von Doppelgängern.
Halte am Boden Ausschau nach dem zarten Aprikosengeruch und der eigelben Farbe und prüfe, dass die Unterseite stumpfe, gegabelte Leisten hat, die am Stiel herablaufen, statt echter dünner Lamellen. Schneide oder drehe sie vorsichtig heraus und lass kleine stehen, denn die Stellen kehren Jahr für Jahr zurück. Sei dir der Bestimmung immer sicher und meide den Falschen Pfifferling und den giftigen Ölbaumpilz, der echte Lamellen hat und büschelig auf Holz wächst.
Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.
Hautes-Pyrénées steigt von der Ebene der Bigorre und dem Plateau de Lannemezan zu einer Gipfelwand an der spanischen Grenze auf, gekrönt vom Vignemale (3.298 m) und dem Pic du Midi de Bigorre. Gletschergeformte Täler wie Aure, Louron, Argelès und Campan sowie der große Cirque de Gavarnie werden vom jungen Adour und seinen Gaves entwässert. Die mittleren Hänge sind von Buchen- und Buchen-Tannen-Wald bedeckt, wobei sich die Weißtanne zwischen etwa 800 und 1.700 m in den Buchenwald mischt, während Eiche und Kastanie das wärmere Vorland halten und die zähe Bergkiefer zu den Néouvielle-Seen hinaufklettert. Dieser feuchte, humusreiche Bergwald ist klassischer Steinpilzgrund.
In den westlichen Pyrenäen gelegen, fängt das Département die volle Wucht der atlantischen Westwinde ab, was es deutlich nässer macht als die östlichen Ketten. Die Täler bleiben mild, während die Höhe kalte, schneereiche Winter bringt; warme, gewittrige Spätsommer, gefolgt von durchnässenden Herbstregen, lösen die Hauptschübe der Pilze aus. Sammler durchstreifen die Buchen-Tannen-Hänge und Weideränder nach Steinpilzen (Boletus edulis und pinophilus), goldenen Pfifferlingen und schwarzen Totentrompeten. Semmelstoppelpilze und, unter den Kiefern, Edelreizker runden die Körbe ab, während die Saison vom Spätsommer an die Täler hinauf bis in den Herbst zieht.
Häufige Fragen
Ist gerade Pfifferling-Saison in Hautes-Pyrénées?
Heute ist der Pfifferling-Wuchs in Hautes-Pyrénées (Frankreich) im Aufbau, das entspricht 22 %. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Wann ist Pfifferling-Saison in Hautes-Pyrénées?
In Hautes-Pyrénées läuft die Pfifferling-Saison meist von Juni bis Oktober. Aktuell ist der Wuchs im Aufbau (22 %).
Welcher Monat ist am besten für Pfifferling in Hautes-Pyrénées?
Die besten Chancen hast du meist von Juni bis Oktober. Wirf trotzdem einen Blick auf den Live-Wuchs, der heute in Hautes-Pyrénées im Aufbau ist (22 %).
Wo findet man Pfifferling in Hautes-Pyrénées (Frankreich)?
Wächst am Boden in Laub- und Nadelwäldern, in einer Mykorrhiza-Partnerschaft mit Bäumen wie Eiche, Buche, Birke und Kiefer. Er erscheint oft auf moosigem Boden, an Böschungen und entlang von Wegrändern und kehrt häufig Jahr für Jahr an dieselben Stellen zurück. ShroomCast verrät keine genauen Stellen, sondern das Timing: In Hautes-Pyrénées ist der Wuchs heute im Aufbau (22 %), und die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Erkennt ShroomCast Pilze auf dem Foto?
Nein. ShroomCast bestimmt keine Arten auf Fotos, sondern prognostiziert, wann der Pfifferling-Wuchs in Hautes-Pyrénées einsetzt, mit einem Live-Prozentwert und einer 14-Tage-Prognose. Ob ein Fund essbar ist, musst du immer selbst sicher bestimmen.
Was bedeuten 22 % für Pfifferling in Hautes-Pyrénées?
Das ist der geschätzte Wuchs heute in Hautes-Pyrénées: Bei 22 % ist er im Aufbau. Der Wert ändert sich täglich mit dem Wetter.
Hat die Pfifferling-Saison in Hautes-Pyrénées schon begonnen?
Der Pfifferling-Wuchs ist heute in Hautes-Pyrénées im Aufbau (22 %). Üblicherweise läuft die Saison von Juni bis Oktober. Das ist ein Anhaltspunkt, keine Garantie.
Wie oft wird die Pfifferling-Prognose aktualisiert?
Täglich. Heute ist der Wuchs in Hautes-Pyrénées im Aufbau (22 %), und das Tool liefert eine 14-Tage-Prognose. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Wie funktioniert die Pfifferling-Prognose für Hautes-Pyrénées?
Jeder Pilz hat seine eigenen Machine-Learning-Modelle, trainiert mit Funddaten vieler Jahre und für jede Region kalibriert. Jeden Tag lesen sie das Wetter der letzten drei Wochen in Hautes-Pyrénées: Temperatur, Regen, Luftfeuchtigkeit, Bodentemperatur und Bodenfeuchte. Zusammen mit der Jahreszeit und der Art von Wald und Boden ergibt das die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Pilz heute in Hautes-Pyrénées Fruchtkörper bildet. Gerade sind es 22 %, der Wuchs ist im Aufbau. Die vollständige 14-Tage-Prognose findest du in der App.
ShroomCast sagt Region und Jahreszeit voraus. Pilze bestimmen kann die App nicht. Prüfe jede Art mit einer verlässlichen Quelle, bevor du sie isst.