Pfifferling in Graubünden: heute 45 % Wuchs

Pfifferling-Prognose für Graubünden, Schweiz

Pfifferling Graubünden

Aktualisiert 11. September 2026

Ist gerade Pfifferling-Saison in Graubünden?

In Graubünden (Schweiz) ist der Pfifferling-Wuchs heute gut (45 %). Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.

Wächst am Boden in Laub- und Nadelwäldern, in einer Mykorrhiza-Partnerschaft mit Bäumen wie Eiche, Buche, Birke und Kiefer. Er erscheint oft auf moosigem Boden, an Böschungen und entlang von Wegrändern und kehrt häufig Jahr für Jahr an dieselben Stellen zurück.

Wächst am Boden in Misch- und Nadelwäldern, in Mykorrhiza-Partnerschaft mit Eiche, Buche, Birke, Kiefer und Fichte. Bevorzugt moosige Böschungen, sauren, gut durchlässigen Boden und erscheint oft entlang von Wegrändern und an Hängen.

Frisch in einer Papiertüte im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar; bürste Schmutz ab, statt sie nass zu waschen. Sie trocknen nicht so gut wie viele andere Pilze, daher zum längeren Aufbewahren erst garen und dann einfrieren oder in Öl bzw. durch Einlegen konservieren.

In Butter mit etwas Knoblauch und Petersilie anbraten, als Beilage oder auf Toast, und dabei ihre eigene Feuchtigkeit abgeben und wieder aufnehmen lassen. Sie passen auch gut in Rührei oder ein Omelett oder kurz in einer Rahmsauce zu Pasta oder Hähnchen geschwenkt.

Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.

Häufige Fragen

Wie oft wird die Pfifferling-Prognose aktualisiert?

Täglich. Heute ist der Wuchs in Graubünden gut (45 %), und das Tool liefert eine 14-Tage-Prognose. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

Ist gerade Pfifferling-Saison in Graubünden?

Heute ist der Pfifferling-Wuchs in Graubünden (Schweiz) gut, das entspricht 45 %. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

Wann ist Pfifferling-Saison in Graubünden?

In Graubünden läuft die Pfifferling-Saison meist von Juni bis Oktober. Aktuell ist der Wuchs gut (45 %).

Welcher Monat ist am besten für Pfifferling in Graubünden?

Die besten Chancen hast du meist von Juni bis Oktober. Wirf trotzdem einen Blick auf den Live-Wuchs, der heute in Graubünden gut ist (45 %).

Wo findet man Pfifferling in Graubünden (Schweiz)?

Wächst am Boden in Laub- und Nadelwäldern, in einer Mykorrhiza-Partnerschaft mit Bäumen wie Eiche, Buche, Birke und Kiefer. Er erscheint oft auf moosigem Boden, an Böschungen und entlang von Wegrändern und kehrt häufig Jahr für Jahr an dieselben Stellen zurück. ShroomCast verrät keine genauen Stellen, sondern das Timing: In Graubünden ist der Wuchs heute gut (45 %), und die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

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Skala: 0-20% sehr niedrig · 20-40% niedrig · 40-60% mittel · 60-80% hoch · 80-100% ausgezeichnet. ShroomCast prognostiziert die Fruchtungswahrscheinlichkeit aus Wetter, Boden, Wäldern und jahrelangen Beobachtungen – ein Anhaltspunkt, keine Garantie für Funde.

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