
Aktualisiert 28. Juli 2026
Pfifferling-Prognose für Gloucestershire: Termine und Ausblick
Für Gloucestershire zeigt die 14-Tage-Prognose: Der Wuchs ist heute gut (40 %). Losziehen lohnt sich meist von Juni bis Oktober.
Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.
Wächst am Boden in Misch- und Nadelwäldern, in Mykorrhiza-Partnerschaft mit Eiche, Buche, Birke, Kiefer und Fichte. Bevorzugt moosige Böschungen, sauren, gut durchlässigen Boden und erscheint oft entlang von Wegrändern und an Hängen.
Frisch in einer Papiertüte im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar; bürste Schmutz ab, statt sie nass zu waschen. Sie trocknen nicht so gut wie viele andere Pilze, daher zum längeren Aufbewahren erst garen und dann einfrieren oder in Öl bzw. durch Einlegen konservieren.
Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.
Gloucestershire umfasst drei ganz unterschiedliche Landschaften: die Kalksteinhügel und Trockentäler der Cotswolds im Osten, die flache, fruchtbare Aue des Severn Vale in der Mitte und die bewaldeten Höhenzüge des Forest of Dean zwischen dem Severn und der walisischen Grenze. Der Forest of Dean ist einer der größten alten Wälder Englands, mit gemischten Eichen-, Buchen- und Nadelforsten voller Pilze, während die Buchenhangwälder der Cotswolds und die Hecken und Weiden des Severn Vale ihre eigenen Lebensräume hinzufügen. Suche Steinpilze und Pfifferlinge unter Eiche und Buche sowie Wiesenchampignons und Parasolpilze auf den Wiesen der Aue.
Die Grafschaft hat ein mildes, feuchtes Tieflandklima, wobei das Cotswold-Hochland mehr Regen abbekommt und das geschützte Severn Vale wärmer bleibt; die herbstliche Feuchte nach den ersten Regen sorgt für zuverlässige Schübe. Der Herbst ist die beste Saison, und der Forest of Dean zieht Sammler für Röhrlinge, Pfifferlinge und viele weitere Waldarten an. Ein Großteil des Forsts ist Kronland, prüfe also die aktuellen Regeln und bleibe andernorts auf öffentlichen Fußwegen und Allmenden.
Häufige Fragen
Wann ist Pfifferling-Saison in Gloucestershire?
In Gloucestershire läuft die Pfifferling-Saison meist von Juni bis Oktober. Aktuell ist der Wuchs gut (40 %).
Welcher Monat ist am besten für Pfifferling in Gloucestershire?
Die besten Chancen hast du meist von Juni bis Oktober. Wirf trotzdem einen Blick auf den Live-Wuchs, der heute in Gloucestershire gut ist (40 %).
Wo findet man Pfifferling in Gloucestershire (England)?
Wächst am Boden in Laub- und Nadelwäldern, in einer Mykorrhiza-Partnerschaft mit Bäumen wie Eiche, Buche, Birke und Kiefer. Er erscheint oft auf moosigem Boden, an Böschungen und entlang von Wegrändern und kehrt häufig Jahr für Jahr an dieselben Stellen zurück. ShroomCast verrät keine genauen Stellen, sondern das Timing: In Gloucestershire ist der Wuchs heute gut (40 %), und die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.
Erkennt ShroomCast Pilze auf dem Foto?
Nein. ShroomCast bestimmt keine Arten auf Fotos, sondern prognostiziert, wann der Pfifferling-Wuchs in Gloucestershire einsetzt, mit einem Live-Prozentwert und einer 14-Tage-Prognose. Ob ein Fund essbar ist, musst du immer selbst sicher bestimmen.
Was bedeuten 40 % für Pfifferling in Gloucestershire?
Das ist der geschätzte Wuchs heute in Gloucestershire: Bei 40 % ist er gut. Der Wert ändert sich täglich mit dem Wetter.
Sieh die aktuelle regionale Prognose in der ShroomCast-App.
Skala: 0-20% sehr niedrig · 20-40% niedrig · 40-60% mittel · 60-80% hoch · 80-100% ausgezeichnet. ShroomCast prognostiziert die Fruchtungswahrscheinlichkeit aus Wetter, Boden, Wäldern und jahrelangen Beobachtungen – ein Anhaltspunkt, keine Garantie für Funde.