Pfifferling-Wuchs in Tarn: Wie sieht es gerade aus?

Pfifferling-Prognose für Tarn, Frankreich

Pfifferling Tarn

Aktualisiert 29. Juli 2026

Ist gerade Pfifferling-Saison in Tarn?

Der Pfifferling-Wuchs ist in Tarn heute im Aufbau (39 %). Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

Fruchtet bei warmem, feuchtem Wetter ein bis zwei Wochen nach anhaltendem Sommerregen, typischerweise wenn der Boden feucht bleibt und die Temperaturen um 15 bis 20 C liegen. Eine feuchte Phase nach einer Trockenperiode bringt oft einen Schub.

Wächst am Boden in Misch- und Nadelwäldern, in Mykorrhiza-Partnerschaft mit Eiche, Buche, Birke, Kiefer und Fichte. Bevorzugt moosige Böschungen, sauren, gut durchlässigen Boden und erscheint oft entlang von Wegrändern und an Hängen.

Ein ausgezeichneter Speisepilz mit festem Fleisch und mildem, leicht pfeffrigem und fruchtigem Geschmack. Er ist gut in Butter gebraten und passt zu Eiern, in Saucen und Rahmgerichten; gare ihn sanft, da er Wasser abgeben kann, und vermeide zu langes Garen, das ihn zäh macht.

Der wichtigste gefährliche Doppelgänger ist der Ölbaumpilz (Omphalotus olearius, in Nordamerika Omphalotus illudens), der giftig ist und schwere Übelkeit verursacht; er wächst büschelig auf Holz oder Stümpfen und hat echte, scharfe Lamellen statt stumpfer gegabelter Leisten. Auch der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) wird mit ihm verwechselt, hat aber dünnere, echte Lamellen und eine mehr orange Farbe und wird besser gemieden.

Der Tarn zeigt ein deutliches West-Ost-Gefälle: von den warmen Ebenen und rebbedeckten Hügeln um Albi, Gaillac und Castres, entwässert von den Flüssen Tarn und Agout, hinauf zum Granitchaos des Sidobre und zu den bewaldeten Höhen der Monts de Lacaune und der Montagne Noire, die am Südrand des Zentralmassivs bis fast 1200 Meter reichen. Im Nordwesten liegt die Foret de Gresigne, eines der großen Traubeneichen-Massive Südfrankreichs, während die sauren Granitböden des Sidobre, der Montagne Noire und der Monts de Lacaune Buche, Edelkastanie sowie gepflanzte Tanne und Douglasie tragen. Dieses Mosaik aus Eiche, Buche und Kastanie ergibt reichen Mykorrhiza-Boden.

Das Tiefland um Gaillac ist warm und submediterran, mit heißen, trockenen Sommern, während das östliche Hochland weit mehr Regen abbekommt und kühler und feuchter bleibt. Die zurückkehrenden Herbstregen treffen auf noch sommerwarme Böden und lösen von September bis in den November den Hauptschub aus. Nach den ersten Herbstregen steigen Sammler in die Buchen- und Kastanienwälder von Lacaune und der Montagne Noire, um Steinpilze zu finden, und durchkämmen die moosigen Nadelholzbestände auf dem Granit des Sidobre nach Pfifferlingen. Die Eichen der Gresigne bringen Steinpilze und Totentrompeten, dazu Semmelstoppelpilze auf dem sauren Boden.

Häufige Fragen

Erkennt ShroomCast Pilze auf dem Foto?

Nein. ShroomCast bestimmt keine Arten auf Fotos, sondern prognostiziert, wann der Pfifferling-Wuchs in Tarn einsetzt, mit einem Live-Prozentwert und einer 14-Tage-Prognose. Ob ein Fund essbar ist, musst du immer selbst sicher bestimmen.

Was bedeuten 39 % für Pfifferling in Tarn?

Das ist der geschätzte Wuchs heute in Tarn: Bei 39 % ist er im Aufbau. Der Wert ändert sich täglich mit dem Wetter.

Hat die Pfifferling-Saison in Tarn schon begonnen?

Der Pfifferling-Wuchs ist heute in Tarn im Aufbau (39 %). Üblicherweise läuft die Saison von Juni bis Oktober. Das ist ein Anhaltspunkt, keine Garantie.

Wie oft wird die Pfifferling-Prognose aktualisiert?

Täglich. Heute ist der Wuchs in Tarn im Aufbau (39 %), und das Tool liefert eine 14-Tage-Prognose. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

Ist gerade Pfifferling-Saison in Tarn?

Heute ist der Pfifferling-Wuchs in Tarn (Frankreich) im Aufbau, das entspricht 39 %. Die Saison läuft meist von Juni bis Oktober.

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Skala: 0-20% sehr niedrig · 20-40% niedrig · 40-60% mittel · 60-80% hoch · 80-100% ausgezeichnet. ShroomCast prognostiziert die Fruchtungswahrscheinlichkeit aus Wetter, Boden, Wäldern und jahrelangen Beobachtungen – ein Anhaltspunkt, keine Garantie für Funde.

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